LK Biologie: Besuch der Universität Bochum am 10.11.2014

Der Besuch an der Universität Bochum stand unter dem Motto ,,genetisch verändertes Essen - Ja oder Nein“. Zuvor bekamen wir einen Besuch von der Uni Bochum wo wir ein Fragebogen ausfüllen sollten. Am 10.11.2014 war es dann so weit. Nach der Anreise mit dem Zug kamen wir an der Universität an und wurden im Schülerlabor empfangen. Das Ziel der Veranstaltung war mehr über das Thema GMT` also sogenanntes ,,Genetically Modified Food“ heraus zu finden. Zudem fand die Ver-anstaltung auf Englisch statt. Zu Beginn wurden wir in die Laborvor-schriften eingeweiht. Danach wurden wir im Labor in Gruppen eingeordnet und auf Tische verteilt.
 
Als erstes lernten wir etwas über die große Bedeutung von gentechnisch verändertem Essen in der heutigen Zeit und diskutierten über ver-schiedene Anwendungsmöglichkeit und deren Vor- und Nachteile. Zudem wurde uns erklärt wie man ein Lebensmittel zum Beispiel resistent gegen Insekten macht.
 
Nach dem theoretischem Teil folgte nun ein praktischer Teil. Wir versuchten nun selbst einmal DNA zu isolieren und wurden dabei in zwei Gruppen eingeteilt. Diese untersuchten genetisch veränderte und genetisch unveränderte DNA- Proben. Nach diesem Vorgang wurden die einzelnen Proben gemischt werden. Da dies eine etwas längere Zeit in Anspruch nahm, wurden wir in die wohlverdiente Pause entlassen und konnten uns in der Mensa der Universität für die zweite Hälfte des Versuches stärken.
 
Nun musste die Probe in ein ,,Bad" mit Wasser gegeben und unter Strom gesetzt werden, damit man später die ,,DNA-Leiter" analysieren konnte. Dieses Verfahren nennt man Gelelektrophorese. Als dies geschehen war, konnten wir uns nun die DNA ansehen und auswerten. Dazu musste das Gel mit der Probe chemisch verändert werden. Danach konnte unter UV- Licht ein Photo gemacht werden, so dass wir dann die einzelnen Bande erkennen konnten. Die dabei entstandenen Werte stimmten mit den Vorgaben überein.
 
Abschließend fanden wir uns noch einmal in unseren Gruppen zusammen und führten eine Gruppendiskussion aus verschiedenen Sichtweisen zum Thema genetisch verändertem Essen. Dabei stellte sich heraus, dass es zum Beispiel für die Verbraucher zwar günstiger ist aber auch gesundheitsgefährdend seien kann. Zudem ist für Bauern der neue Arbeitsstandard teuer und nicht lukrativ.
 
Nach der Diskussion war der Besuch im Labor vorbei und wir gingen mit neuem Wissen zurück in das alltägliche Schulleben.

GK Chemie: Indonesian Batik

Why did we do this project?
The whole term we have been dealing with colours and the chemical background why objects actually appear in a certain colour.
Furthermore, we have learnt something about the synthesis of colours for fabrics. To use this theoretical knowledge in "real life", we were offered the opportunity to get a glimpse into a traditional way of couluring fabrics, the Indonesian Batik.
Mrs Irma Ahmad explained us the several different steps of the Indonesian batic.
First Mrs Ahmad gave a presentation on the four steps of the Indonesian batic.
  1. Step: drawing
    In the first step we started to draw patterns with a pencil on a piece of white cloth.
  1. Step: tjanting

    We applied hot wax on the drawed pencil lines, so that the coulurs would not merge later on. The colours only stick on to the part of the cloth where there is no wax. Itwas really difficult to put the waxont the fabric very precisely, because it was very liquid. The wax applied on the cloth with a special tool called "tjanting", which is also used in Indonesia.

  1. Step: colouring of the patterm

    After some time, when the wax appeared to be dry, we coloured the pattem with a brush in different colours. This was meant to be difficult, caus the colours were highly liquid and so they did not alsways stick into the wax borden. After a while everything was coloured exept the background. Theresfore we put some wax with a brush on the coloured pattem to avoid, that these parts coloured within the next step. When this wax finally was dry, we went on the fourth and as well, last step.

  1. Step: Colouring of batik
    In the last step, we put the unfinished batiks into a colouring bath, to colour the remaining parts of the fabric. When the fabrics were finally dyed, we hung them on the heating to dry them. The remaining wax has to be removed by heat, for example by ironing the fabric.
It was a lot of fun and the results were surprisingly good. Wie understood that doing Indonesian batic is a lot of effort and that the professional batic fabrics should be appreciated a lot.